Überblick

Überblick

Exzellente Materiallogistik und Fördertechnik – Premiumqualität für die Stahlrohr- und Buntmetallindustrie sowie bei Verzinkungsanlagen

Materiallogistik, Kran- und Fördertechnik – die wichtigsten Schnittstellen einer jeden Produktionsanlage. Es sind jene Herzstücke, die den Produktionskreislauf langfristig stabil halten und einen – im wahrsten Sinne des Wortes – reibungslosen Ablauf ermöglichen. 

Wir bei INGENIA planen die gesamte teil- oder vollautomatisierte Materiallogistik und Fördertechnik sowohl für Verzinkungsanlagen mit geschlossenen Prozessabläufen für Stückgut bzw. Kleinteile als auch für Sonderanlagen oder bereits bestehende Produktionsanlagen jeder Art.

Als Generalunternehmer setzen wir jede Verzinkungsanlage nach individuellen Ansprüchen und modernsten Vorgaben am Stand der Technik um – deshalb ist jedes Werk immer ein Original. Mit Kompetenz, Umsicht und Sorgfalt führen wir unsere nationalen wie internationalen Kunden zum Erfolg und begleiten Sie über Jahre.

Gegründet wurde INGENIA 2001, die Erfahrungswerte reichen allerdings bis in die frühen 1990er-Jahre zurück. Seit 2011 ist der Südpark bei Linz die Heimat von INGENIA, die seit 1. Februar 2017 zur ASMAG-Gruppe gehört.

Hier finden Sie uns.

 

Team

Team

Warum wir heute führender Spezialist beim Bau von Verzinkungsanlagen bzw. Feuerverzinkereien und Sonderanlagen sind, hat einen einfachen Grund: Es sind die Menschen. Jeder Einzelne vom ihnen, aus den verschiedensten komplementären Fachbereichen kommend, trägt mit seiner Überzeugung und Begeisterung dazu bei, Kundenwünsche zu erfüllen und Ziele zu erreichen.
Sie machen INGENIA zu etwas ganz Besonderem.

Franz Sumereder
Chief Service Engineer
T: +43 732 70 10 10
M: +43 664 859 95 69
Rony Düring
Chief Service Engineer
T: +43 732 70 10 10
M: +43 664 859 94 98
Katharina Merta
Commercial Project Manager
T: +43 732 70 10 10-470
Markus Klühr
Project Engineer
T: +43 732 70 10 10-430
Gerhard Götzinger
After Sales Engineer
T: +43 732 70 10 10-480
M: +43 664 963 97 54
Verena Brandstätter
Back Office Assistant
T: +43 732 70 10 10-630
Andrea Möslinger
Managing Director
T: T: +43 732 70 10 10-820
Rudolf Geiersberger
Managing Director
T: +43 732 70 10 10
Christine Stütz
After Sales Assistant
T: +43 732 70 10 10-520
Philipp Roth
Sales Manager
T: +43 732 70 10 10-500
M: +43 664 963 97 51
Peter Geiersberger
Assembly & Maintainance Engineer
T: +43 732 70 10 10-720
M: +43 664 963 97 43
Kurt Möseneder
Head of Research & Development
T: +43 732 70 10 10-420
M: +43 664 963 97 46
Bernhard Raml
Design Engineer
T: +43 732 70 10 10-450
Michael Schinagl
Design Engineer
T: +43 732 70 10 10-460
Vladimir Gongaluk
Sales Representative
T: +7 920 072 32 77
Andrey Paramonov
General Director
T: +7 495 777 93 45
M: +43 664 733 129 60
Maksim Shcherbakov
Customer Relations Manager
T: +7 495 777 93 45
M: +7 916 305 04 52
Identität

Identität

UNSERE VISION

INGENIA steht seit Anbeginn für Premiumqualität in der Materiallogistik, Kran- und Fördertechnik sowie für modernste Automation in Verzinkereien und Sonderanlagen – weil wir Bestehendes immer wieder in Frage stellen. So denken wir Fortschritt. Wir wollen mit anspruchsvollen Ideen und fundiertem Wissen den modernen Bau von Verzinkereien und Sonderanlagen entscheidend weiterentwickeln und vorantreiben.

Mit fachlicher Kompetenz wollen wir welt- und branchenweit überzeugen, erster Ansprechpartner für Unternehmen, Institutionen und Meinungsbildnern sein und dabei gleichermaßen als verlässlicher Partner mit Hands-on-Mentalität wahrgenommen werden.

 
UNSERE MISSION

„Höchste Material-, Produkt- und Dienstleistungsqualität bei allem, was wir tun“, ist nicht nur Maxime, sondern unser Glaubensbekenntnis. Dieser Qualitätsanspruch spiegelt sich bei den Menschen von INGENIA wider.

Wir „denken mit dem Kopf des Kunden“, erforschen seine Bedürfnisse, Ansprüche und Herausforderungen und generieren daraus Grundlagen und Leitfäden unserer Entwicklungsarbeit. Das führt nicht nur zu unserem Erfolg, diese Essenz stärkt die gesamte Branche und macht bzw. hält sie zukunfts- und wettbewerbsfähig. Durch unsere wirtschaftlichen und ökologisch sauberen Lösungen verändern wir und modernisieren behutsam überholte Strukturen. Dabei halten wir uns stets an die oft unterschiedlichen, länderspezifischen „Compliances“.

Wir spüren Trends auf und widmen uns pro-aktiv delikaten Zukunftsthemen, die beispielsweise bei der Energie- und Ressourceneffizienz beginnen und bei der Optimierung von Produktionsabläufen sowie Logistiksystemen noch lange nicht enden.

 
UNSERE WERTE

Sie sind das Fundament unserer Unternehmenskultur bzw. unseres unternehmerischen Erfolgs. Sie geben dem „Corporate Behavior“, sprich unserem Verhalten gegenüber Kunden, Partnern, Lieferanten und Kollegen ihren Charakter. Neben der hohen Qualität unserer Produkte, Arbeiten und Dienstleistungen bestimmen diese Werte das tägliche Miteinander.


QUALITÄT

Höchste Sorgfalt bei der Planung, Ausführung und Nachbetreuung sowie der Material- und Komponentenauswahl für zuverlässige und wirtschaftliche Komplettanlagen bzw. Produktions- und Logistiksysteme.

 
ORIGINALITÄT

Im hauseigenen Technologiezentrum entwickeln und testen wir selbst. Zudem arbeiten wir eng mit externen, dafür spezialisierten Forschungsunternehmen zusammen.

 
INDIVIDUALITÄT

Jeder Auftrag, jede Komplettanlage ist anders. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im bestmöglichen Zusammenspiel der einzelnen Schnittstellen, Produktionsprozessen und der modularen Logistikkonzepte.

 
LOYALITÄT

Eine Partnerschaft, die über Jahre andauern soll, braucht ein zuverlässiges, ehrliches Gegenüber. Wir nennen das auch Handschlagqualität.

Geschichte

Geschichte

STEYREGG BEI LINZ, OBERÖSTERREICH, IM SOMMER 2001

Für die Materiallogistik bzw. Kran- und Fördertechnik sowie den Bau von Verzinkereien und Sonderanlagenbau beginnt eine neue Ära.

Ing. Rudolf Geiersberger, passionierter Techniker und Maschinenbauer, gründet die
INGENIA GmbH.
                                  INtegrated
                                  Global
                                  ENgineering and
                                  Industrial
                                  Automation GmbH

Inspiriert vom Lateinischen:
        „INGENIOSUS“ - geistreich, scharfsinnig, erfinderisch
        „INGENIUM“ - geistreiche Erfindung, kluger Einfall, eine Aufgabe lösen

Es ist seine Vision, mit einem eigenen, umsichtig differenzierten Unternehmen bei Verzinkungsanlagen bzw. Feuerverzinkereien und im Sonderanlagenbau branchenweit neue Akzente und Maßstäbe zu setzen. Unzählige erfolgreich entwickelte und umgesetzte Projekte im In- und Ausland, Positionen in den Chefetagen diverser Branchenführer und zu guter Letzt der 30-jährigen Erfahrung in der Kran- und Hebetechnik sowie im Industrieanlagenbau begünstigten diesen Vorwärtsdrang.

Heute ist die INGENIA ein angesehener Spezialist für modernste Materiallogistik, Kran- und Fördertechnik sowie schlüsselfertige Verzinkungs- und Sonderanlagen mit Fokus auf automatisierte Logistik- und Produktionsabläufe bzw. auf optimierte innerbetriebliche Materialflüsse.

Was in all den Jahren des Auf- und Ausbaus bei INGENIA nie auf der Strecke blieb, ist die Originalität – ermöglicht durch das hauseigene Technologiezentrum, einer eigenen Produktfamilie sowie dem unermüdlichen Engagement der Facharbeiterinnen und Facharbeiter an den Standorten Linz und Moskau. All das hob INGENIA in die Premiumklasse.

Mit dem Einstieg der ASMAG-Gruppe am 1. Februar 2017 erweitern sich auch die Marktsegmente. So kann dieses Know-how zukünftig auch in die Stahlrohr- und Buntmetallindustrie einfließen.

 

2017
„ASMAG übernimmt INGENIA“ – mit 1. Februar übernimmt ASMAG die Anteile von INGENIA, zusätzlich zu Rudolf Geiersberger verstärkt Andrea Möslinger die Geschäftsleitung.
 

2016
„ASMAG – ein starker Partner“ – die ASMAG-Gruppe aus Scharnstein in Oberösterreich und INGENIA gehen eine technische Kooperation ein.
 

2015
„Mitas Türkei“ – eine der modernsten, vollautomatischen und leistungsfähigsten Feuerverzinkungsanlagen, mit einer Kesselgröße von
12,5 Metern, geht in Ankara/Türkei in Betrieb.
 

2014
„Jubiläum“
– die 25. Anlage in Ankara nimmt den Betrieb auf.
 

2013
„Go East“ – Rudolf Geiersberger gründet eine Zweigstelle in Moskau. Kundennähe und kürzere Abwicklungswege sind die Beweggründe.
 

2012
„Schlüsselfertige Verzinkerei“ – INGENIA erweitert sein Portfolio um das komplementäre Hallen-Engineering und wird zum Generalplaner.
 

2011
„Eröffnung“ – im Südpark Linz.

Mit einer fulminanten Show unter dem Motto KUNST KÖRPERFORMEN DYNAMIK eröffnet INGENIA am 20. Mai 2011 den neuen Standort INGENIA HEADOFFICE mit ASSEMBLY und EXPERIMENTAL PLANT in Linz AUSTRIA.
 

2010
„Standortwechsel“
– INGENIA übersiedelt ins Industriegebiet Südpark Linz.

Auf einer Fläche von 10.000m² entsteht in nur 9 Monate Bauzeit ein Technologiezentrum für Entwicklung, Qualitätskontrolle und Assembling im Ausmaß von 1.500m².
Auf 1.000m² puristischer Architektur finden Verwaltung und Engineering Platz.
 

2009
„Spatenstich“ – im Südpark Linz (Oberösterreich). Es entstehen Technologiezentrum und Verwaltungsgebäude.
 

2005
„Generalunternehmer“ – INGENIA bietet kompletten Maschinenpark für Feuerverzinkungsanlagen an.
„Osterweiterung“ – Rudolf Geiersberger gründet eine Zweigstelle in Wien.
 

2003
„Aufbau“ – Umzug in ein größeres Büro im Technologiezentrum St. Florian (Oberösterreich)
 

Juli 2001
Die INGENIA GmbH wird gegründet!
Die MBO-Verhandlungen sind abgeschlossen, Rudolf Geiersberger gründet INGENIA. Die Entwicklungen der letzten neun Jahre nimmt Rudolf Geiersberger in die neue Gesellschaft mit. Der Qualitätsanspruch für die R. STAHL-Standardkomponenten zur maschinellen Ausrüstung der Anlagen wird intensiver. INGENIA entwickelt diese „Bausteine“ zu einem Standard auf technisch höchstem Niveau weiter.
 

Frühjahr 2001
„Weichenstellung“ – die R. STAHL CraneSystems GmbH unterstützt den florierenden Anlagenbau nicht weiter und zieht sich aus Österreich zurück. Zwischen der Konzernleitung in Stuttgart und Rudolf Geiersberger beginnen „Management buy out“-Verhandlungen der Sparte Sonderanlagen für Feuerverzinkereien. Rudolf Geiersberger verlässt R. STAHL und sichert sich die uneingeschränkten Verwendungsrechte der Entwicklungen und Patente.
 

1993–2001
„Erfolgsbilanz“ – 31 Anlagen mit der Innovation von R. STAHL-Österreich gingen europaweit in Betrieb.
 

1993
„Internationalisierung“ – in Wiener Neustadt (Niederösterreich) entsteht die erste automatisierte Feuerverzinkungsanlage mit geschlossenen Prozessabläufen, die R. STAHL Österreich liefert die Komponenten. R. STAHL Österreich unter Rudolf Geiersberger schafft den Sprung auf internationales Terrain. Eine neue Ära beginnt.
 

1992
„Vorsprung“
– Rudolf Geiersberger treibt bei der R. STAHL die Entwicklungen für eine vollautomatische Fördertechnik für gekapselte (geschlossene) und umweltfreundliche Feuerverzinkungsanlagen maßgeblich voran. Das Know-how und die Entwicklungen im Anlagenbau erreichen internationales Niveau.
 

1989
„Erfolg“ – Rudolf Geiersberger übernimmt die Geschäftsführung der österreichischen Tochtergesellschaft der R. STAHL Fördertechnik GmbH mit Sitz in Steyregg bei Linz und führt sie zur weltweit erfolgreichsten Niederlassung des Stuttgarter Mutterkonzerns. Kerngebiete: Kräne, Brückenkräne und Fördertechnik. Erste Kontakte in die Branche der Feuerverzinkerei.
 

1976
„Entwicklung“ – Rudolf Geiersberger sammelt Erfahrungen beim Traditionsbetrieb OTIS im Bereich Kräne, Kranbau, Hebe- und Fördertechnik.
 

1923
„Ursprung“Georg Geiersberger, Rudolf Geiersbergers Großvater, gründet in Opponitz an der Ybbs, unter dem Branding „Marke GEIER“, ein Hammerwerk für Forstwerkzeuge. Damit legt er den Grundstein für eine über Generationen hinweg erfolgreiche Unternehmerfamilie.

Umwelt

Umwelt

DEM MENSCHEN UND DER UMWELT VERPFLICHTET!

„Nachhaltigkeit im Sinne des Umweltschutzes ist in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Die Zentrale von INGENIA liegt zwar in einem Gewerbegebiet, grenzt jedoch an ein Wohn- und zum Teil natürlich verwachsenes, sauberes Erholungsgebiet. So werden wir jeden Tag daran erinnert auf die Natur zu achten. Wir setzen alles daran auch in Puncto Umwelt- und Ressourcenschonung Vorbild zu sein und unseren grünen Fußabdruck gering zu halten.“ Ing. Rudolf Geiersberger

Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit schließen einander nicht aus. Ganz im Gegenteil. INGENIA-Anlagenkonzepte arbeiten nicht nur äußerst energieeffizient, sie unterschreiten die europäischen Richtlinien für Abluft und Rauchgase (TA-Luft, IPPC bzw. Richtlinie 2010/75/EU).

So setzen wir beispielsweise gezielt auf Abgasreinigung und Wärmerückgewinnung sowie auf ein Energiemanagement für die optimale Regelung gesamter Anlagensysteme. Damit schonen wir gemeinsam mit unseren Kunden die Umwelt, die Gesundheit der Mitarbeiter und gleichzeitig das Portemonnaie.
 

ABGASREINIGNG
Rauchgasfilter beim Zinkofen sowie Abgaswäscher in der Vorbehandlung sorgen für umweltfreundliche Produktionsstätten und damit für saubere Arbeitsbedingungen.
 

WÄRMERÜCKGEWINNUNG
Mit der Abluft des Verzinkungsofens werden über einen Wärmetauscher die Vorbehandlungsbecken geheizt.
 

ENERGIEMANAGEMENT
Ein Leitrechnersystem kontrolliert und reguliert den Energiebedarf aller Stromverbraucher. Unnötige und kostentreibende Verbrauchsspitzen werden vermieden.
 

MIT GUTEM BEISPIEL VORAN
INGENIA-Konzepte funktionieren natürlich auch in den „eigenen vier Wänden“. Im Technologiezentrum sowie im Engineering- und Bürotrakt sorgen moderne, effiziente sowie durchdachte Klima- und Heizsysteme für höchste Energieeffizienz und beste Arbeitsbedingungen für unsere wertvollen Mitarbeiter.
 

ARBEITSRÄUME
Ein feinmaschiges Rohrleitungsnetz zieht sich über die Decken der Arbeitsräume. Dieses Heiz- bzw. Frischluftsystem wird mit einer sparsamen Wasser-Wasser-Wärmepumpe betrieben, regelt wie ein Luftbefeuchter das leistungsfreundliche Raumklima und sorgt für eine wohltuende Atemluft – sowohl im Sommer als auch im Winter. Übrigens: Das Wasser für die Wärmepumpe kommt aus dem hauseigenen Grundwasserbrunnen.
 

TECHNOLOGIEZENTRUM
Darin steht die Inhouse-Anlage, wo unsere Techniker zeitintensiv Prototypen testen beziehungsweise unsere Monteure Komponenten zusammenbauen. Die automatisch geregelte Betonkern-Aktivierung (sprich Fußbodenheizung) sorgt im Winter tagsüber für einen warmen Untergrund. Auch hier: Beste Bedingungen für unsere Mitarbeiter.
 

UND UNSERE LIEFERANTEN?

Auch hier achten wir darauf, dass unsere Wertvorstellungen mit jenen unserer Lieferanten konform gehen. So wie beispielsweise bei der Druckerei Mittermüller, die uns seit Mitte 2015 begleitet.